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Willkommen

Mit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges 2022 beschleunigte sich eine Entwicklung, die sich bereits viele Jahre zuvor in Gang gesetzt hatte. Bereits mit der ersten Klimakonferrenz 1979 wurde klar, dass wir auf einen Punkt hinsteuern, an dem Energie und Ressourcen nicht mehr ungebrenzt verfügbar sein werden und dem Umweltschutz Zugeständnisse gemacht werden müssen. Diesen Punkt haben wir heute in den 20er-Jahren des 21. Jahrhunderts erreicht.
Die plötzliche bzw. unvorbereitete abnabelung von günstigem russischen Öl und Gas, sowie die katastropfalen Auswirkungen des Klimawandels, haben für die Politik die Erhaltung des Status Quo unmöglich gemacht. Heute sind wir darauf angewisen so schnell wie möglich unseren Energiebedarf zu reduzieren, erneuerbare Energiequellen zu nutzen, den CO2-Ausstoß auf null zu bringen und alle Ressourcen wiederzuverwerten, die wir können, um die Natur nicht noch weiter zu belasten.
Das Bauwesen in seiner Gesamtheit ist wohl der von dieser Entwicklung am stärksten betroffene Wirtschaftssektor. Baustoffe sind in der Regel sehr rohstoff- und energieintensive Produkte, deren Produktionskosten nicht beliebig an den Kunden weitergegeben werden können. Baustoffhersteller fahren reihenweise ihre Produktion runter oder stellen den Betrieb ein. Bauunternehmen verlieren wegen den steigenden Kosten Aufträge oder können Bauprojekte nicht fertigstellen und trotz größter Nachfrage setzt sich im Bauwesen eine Abwärtsspirale aus dem komplexen Zusammenspiel von Angebot, Nachfrage und Kaufkraft fort. Doch nicht nur weil das Bauwesen Unmengen an Ressourcen verbraucht und für einen beträchtlichen Teil der CO2-Emissionen verantwortlich ist, sondern er auch so viele weitere Wirtschaftszweige beeinflusst, ist seine Veränderung maßgebend das Erreichen unserer energie- und klimapolitischen Ziele - Ziele, die wir allerdings nie erreichen können, wenn ohne funktionierende Bauwirtschaft nicht weiter gebaut werden kann.

"Krise ist ein produktiver Zustand.
Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."

Max Frisch

Die Gesellschaft für innovative und nachhaltige Lösungen im Bauwesen UG ist ein aufstrebendes Unternehmen, das sich der Entwicklung und Umsetzung zukunftsweisender Konzepte im Baubereich widmet. Mit einem klaren Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit strebt die UG danach, die Bauindustrie zu revolutionieren und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Umwelt zu nehmen.

Das Kernziel der Gesellschaft liegt darin, innovative Technologien, Materialien und Bauprozesse zu erforschen und einzusetzen, um die Effizienz zu steigern und die Umweltbelastung zu minimieren. Dabei werden sowohl traditionelle Baupraktiken hinterfragt als auch neue Ansätze erforscht, um ressourcenschonende und umweltfreundliche Lösungen zu schaffen.

Die Gesellschaft für innovative und nachhaltige Lösungen im Bauwesen UG verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl ökonomische als auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt. Durch die Zusammenarbeit mit Architekten, Ingenieuren, Bauunternehmen und anderen Stakeholdern strebt das Unternehmen danach, neue Wege zu realisieren, die nicht nur den heutigen Anforderungen gerecht werden, sondern auch zukünftige Generationen unterstützen.

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